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Der optimale Schlafsack für den Outdoor-Winter

Die Allrounder unter den Schlafsäcken

Die Innovationen im Bereich Outdoorausrüstung sind kaum zu stoppen. Jedes Jahr kommen zig neue Schlafsackmodelle auf den Markt, die alle größten Komfort versprechen. Der Käufer hat es da nicht leicht, den optimalen, auf seine Bedürfnisse angepassten Schlafsack zu finden. Sollten sie eine Spätherbstwanderung durch das Allgäu vorhaben, dann kann der Griff zu einem so genannten Dreijahreszeiten-Schlafsack nicht falsch sein. Je nach Materialbeschaffenheit, bieten diese Allrounder wohlige Wärme bis zu -10 Grad. Nach wie vor können Kunstfasern die Isolierkraft und Leichtigkeit von Daunen nicht einholen. Ihr einziger Nachteil ist die hohe Feuchtigkeitsempfindlichkeit, die sich gerade im Spätherbst/Winter für den Schläfer sehr nachteilig auswirken kann.

Der optimale Winterschlafsack

Sollten Sie nördlichere Breitengrade besuchen, lohnt sich der Kauf eines speziell für Winter und Kälte hergestellten Schlafsackes. Sehr hochwertige Modelle können bei Temperaturen bis zu -32 Grad Celsius genutzt werden. Diese zeichnen sich durch eine ausgefeilte Kammerkonstruktion im Inneren aus. 2 Schichten, gefüllt mit Gänsedaunen, sorgen für eine hohe Wärme-Isolierung. Zudem sind ein prall gefüllter Innenkragen sowie eine Kapuze, die sich an den Körper anpasst, wichtige Qualitätskriterien eines optimalen Winterschlafsacks. Für die optimale Regulierung von Wärme und Feuchtigkeit, muss außerdem das Außenmaterial zu 100 Prozent wasserabweisend sein.

Faustregeln beim Schlafsackkauf

Um beim Kauf nicht den Überblick zu verlieren, hier noch einmal, kompakt zusammengefasst, die wichtigsten Merkmale eines optimalen Schlafsacks:
1. Genau Passform: Damit sich die kalte Luft möglichst nicht im Inneren des Schlafsacks ausbreiten kann, sollt er so schmal wie möglich sein, aber breit genug, sodass der Schläfer sich nicht eingeengt fühlt. Bei der Länge ist darauf zu achten, dass der Schlafsack lang genug ist und Sie mit den Füßen nicht die Füllung des Fußteils zusammendrücken
2. Die Kapuze sollte sich an die Kopfform anpassen, denn die meiste Wärme entflieht über Kopf und Hals. Das gleiche gilt für den Wärmekragen.

Categories: Ausrüstung

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